Hoher Margendruck erfordert smarte & datengetriebene Lösungen

Mit dem Aufstieg der Internetvergleichsportale hat sich mit der geschaffenen Transparenz ein Preisdruck in der Energiebranche manifestiert, der diese nach wie vor fest im Griff hat. Dies hat eine erhöhte Wechselbereitschaft der Kunden zur Folge. Die Marktteilnehmer sind gezwungen innovative Lösungen zu entwickeln, die es dem Verbraucher ermöglichen Energiekosten einzusparen. Darunter fällt auch die Implementierung von Smart-Home Umgebungen. Durch die zentrale und ortsunabhängige Steurerung durch das Smartphone lassen sich Einsparungen ermöglichen. Insgesamt müssen ineffiziente Prozesse unbeding identifiziert und eliminiert werden – dafür ist einfach kein Spielraum mehr.

Durch die fortschreitende Auflösung von Branchengrenzen solltenTeilnehmer des Energiemarktes die Position in entstehenden digitalen Ökosystem identifizieren und evaluieren. Die Energiewende lenkt den Fokus, von fossilen Brennstoffen zu erneuerbarer Energie und Elektroenergie. Auch die Elektromobilität bietet für die Energieversorger in Zukunft vielversprechende Geschäftsmöglichkeiten. Dies ist nur eines von vielen Beispielen, in denen digitale Ökosysteme in wachsender Interaktion mit der Energiewirtschaft stehen und somit ganz neue Dynamiken freisetzen. Nur wer sich über diese laufenden Veränderungen im Klaren ist wird auch in Zukunft in der Lage sein die eigenen Marktanteile zu verteidigen bzw. neue Marktanteile hinzuzugewinnen.

Der hohe Margendruck zeigt sich u. a. an der Wechselwilligkeit der Deutschen. Unterstützt wurde diese Entwicklung massiv durch Internetvergleichsportale wie VERIVOX, CHECK24 und anderen, die nicht nur die Stromtarife transparent machen sondern später den Wechsel des Stromanbieters auch direkt mit übernehmen. Auch lohnt sich ein Blick auf die Zahlungsmoral: über 7 Mio. Stromkunden wird jährlich eine Stromunterbrechung aufgrund offener Zahlungsverpflichtungen angedroht – bei ca. 1,5 Mio. Kunden wird diese auch beauftragt. Die Folge: Ärger und (Prozess-) Kosten beim Energieversorger. Insbesondere wenn es sich um gewerblichen Kunden mit hohem Stromverbrauch handelt. Wir helfen Ihnen, dies zu verhindern.

In der Kundenprüfungsphase sorgen wir dafür, dass Sie Kunden fair bewerten und damit deren Konditionen steuern können. Leider kommt es bei Kunden auch zu Zahlungsausfällen. Die kann man zwar nie ganz verhindern und als Stromversorger haben Sie – zumindest in der Grundversorgung – auch eine gesetzlich geregelte Versorgungspflicht. Dennoch können Sie Zahlungsausfälle durch die mexxon Datenservices minimieren. Wir sagen Ihnen, bei welchen Ihrer Neukunden ein gewisses Zahlungsrisiko besteht – und Sie steuern die entsprechenden Konditionen dazu. Sei es z. B., dass Sie einem Kunden lediglich den Grundversorgungstarif anbieten oder dieser nur per Vorauskasse zahlen darf. Sie entscheiden.

In der Phase des Kundenmanagements sorgen wir dafür, dass Sie mögliche Gefahren früher erkennen als andere. So sagt Ihnen unser Gewerbeinsolvenz-Check, ob Ihre Gewerbekunden möglicherweise von einer Insolvenz bedroht sind und damit den Stromzahlungen ggf. nicht mehr nachkommen können. Auch können wir Ihnen durch eine Analyse Ihrer Bestandskunden sagen, welcher Kunde droht, demnächst zu einem anderen Stromanbieter zu wechseln. Sie können dann im Rahmen eines Kampagnenmanagements entscheiden, ob Sie den Kunden halten möchten und wenn ja mit welchen Maßnahmen Sie darauf reagieren. Sollten Sie noch kein Kampagnenmanagement aufgesetzt haben, so können wir auch das für Sie übernehmen.

In der Phase der Kundenabwicklung sorgen wir dafür, dass Ihr Prozess effizient ist. Manche Kunden, die noch offene Zahlungsverpflichtungen bei Ihnen haben geben bei einem Umzug nicht die neue Adresse an. Diese ermitteln wir für Sie in einem kostengünstigen und automatisierten dreistufigen Prozess. Damit vermeiden wir in ca. 50% der Fälle die hohen Kosten für Einwohnermeldeämter. Und im Rahmen eines Bonitätschecks sagen wir Ihnen auch, wie hoch die Beitreibungswahrscheinlichkeit ist, bevor Sie zusätzliche Kosten für den Prozess induzieren und der Kunde möglicherweise bereits eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben hat.

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